Wissenswertes
Downloads
Link-Tipps
Besucherzähler
mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter
mod_vvisit_counterHeute49
mod_vvisit_counterDiese Woche49
mod_vvisit_counterDieser Monat143

Meine Rassen

Wachtelküken

Bei der Brut ist zu beachten, dass die Eier nicht älter als 10 Tage sind, und sie täglich bis zum Einlegen in den Brüter gewendet werden. Bebrütet werden sie bei 37.5°C, 60% Luftfeuchte bis zum 14. Tag. Ab dann 37.5°C, 80% Luftfeuchte bis zum Schlupf.

Brutfehler entstehen meist bei Nichteinhalten der Temperatur und Luftfeuchtigkeit, sowie nicht richtiger Lagerung der Eier vor dem Einlegen in den Brüter. Wie bei allen Küken sollte man warten, bis sie richtig trocken sind, und sie dann erst aus dem Brüter holen.

Der Wachtelnachwuchs
Tränke
Küken mit gelbem Gefieder
Küken mit gelbem Gefieder
Küken mit branuem Gefieder
Küken mit braunem Gefieder

Wachtelküken
Nach einer 17-19 tägigen Brutzeit ist aus einem ursprünglich maximal 10 Gramm schweren Küken eine ausgewachsene Wachtel von 110 Gramm herangereift und beginnt ihre Eiproduktion. Mit zunehmendem Alter setzen die Tiere noch etwas an und erreichen dann 125 Gramm.

Wachtelküken im Eierbecher
Ein nur wenige Tage altes Wachtelküken
 

Wachteln

Im Alter von 6 -8 Wochen beginnen die Wachteln zu legen und tun dies bei guten Umweltbedingungen täglich, maximal 3 Jahre. Eine Grundlage dazu liegt in der optimalen Ernährung der Tiere. Das Selbstmischen von Wachtelzuchttierfutter ist möglich, aber relativ aufwendig. Handelsübliches Futter für Wachteln ist Legekorn oder Legemehl bei optimalem Eiweißgehalt.

Oft werden Wachteln in Sittichvolieren gehalten, um dabei das herabfallende Futter zu verwerten. Das ist gut möglich, aber mit der Einschränkung, dass dieses Futter nicht vollwertig sein kann. Zur Wasserversorgung sind Stülptränken oder Nippeltränken zu empfehlen. Ebenso wichtig wie Futter und Wasser ist für Legewachteln das Licht. Man sollte den Tieren 14 -15 Stunden Licht zukommen lassen.

Geflügelrasse Wachtel
Geflügelrasse Wachtel
Geflügelrasse Wachtel
Geflügelrasse Wachtel
Geflügelrasse Wachtel
Geflügelrasse Wachtel

Die Volierenhaltung ist mit Wachteln gut möglich, denn sie sind auch winterhart. Voraussetzung dafür ist, dass sie rechtzeitig am besten vom Frühjahr bis Herbst bereits schon an die Freilandhaltung gewöhnt werden.

Bei der Wachtelhaltung sollte man auch im kleinen die wirtschaftliche Seite nicht vergessen. Man sollte überschlagen, ob man Küken selbst aufzieht oder Jungtiere zukauft. Der Energiebedarf kann besonders bei kleinen Kükenbeständen schnell ins Geld gehen. Es ist besser, vorgezogene Jungtiere im Alter von ca. 6 Wochen zu kaufen. Weiterhin ist auch der Verwendungszweck wichtig. Für die Eierproduktion empfehlen sich aus Kostengründen reine Legewachteln, denn sie legen fleißig und brauchen weniger Futter als schwerere Rassen.

Ein optimaler Zuchtstamm besteht aus einem Hahn mit fünf Hennen, es können aber auch problemlos mehr zusammen gehalten werden.

 

Grünleger

Grünleger sind kernige, mittelgroße Hühner, die mit und ohne Schwanz und Bommeln bzw. Backenbart an den Kopfseiten gezüchtet werden. Der Rumpf ist gut gerundet, von aufgerichteter Haltung.

Die Farbpalette reicht von wildfarbig und dessen Blauvarianten bis gold und braunrot, dunkel- bis rotbraun, weizenfarbig bis schwarz sowie weiß. Die Farbe der Läufe ist weidengrün bis schwarzoliv, je nach Gefiederfarbe auch grünlichgelb bei weißem Gefieder. Farbreinheit und Zeichnung des Gefieders sind von untergeordneter Bedeutung.

 

gruenleger_bild1
gruenleger_bild0

gruenleger_bild4

gruenleger_bild3 gruenleger_bild2

 

 

 

 

 

 

 

 

Wußten Sie, daß etwa 18 Milliarden Eier pro Jahr von der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland verspeist werden?

Grüne Eier: Knallgrün sind sie nicht, eher zart - wie mit grünem Tee gefärbt
Gelegt hat sie ein ganz besonderes deutsches Legehuhn, die Grünlegerhenne, eine Kreuzung mit dem südamerikanischen Urwaldhuhn Araucuana! Die Indianer wussten schon vor Hunderten von Jahren diese Rasse zu schätzen. Grüne Eier zeichnen sich im Vergleich zum normalen Hühnerei durch ihren geringeren Cholesteringehalt aus. Er liegt bei 458 mg / 100 und damit im unteren Drittel des Referenzwert von 372 - 680 mg / 100.

 

Italiener

Italienerhühner sind mittelgroße, kräftige Hühner mit gestreckter, besonders bei den Hennen nach hinten ausladender Form, auf mittelhoher, breiter Stellung, mit reich entwickeltem, festanliegenden Gefieder und rassemäßig gut durchgezüchteten Kopfpunkten.

Die Italiener haben eine stolze Haltung und sind äußerst lebhaft und gewandt und werden in vielen Farben gezüchtet. Sie stammen von italienischen Landhühnern ab und werden hier als beliebte Legehühner mit hoher, mehrjähriger Legeleistung gehalten

Geflügelrasse Italiener
Italiener
Geflügelrasse Italiener
Hennen

Geflügelrasse Italiener

Eine besondere Zierde bei der Italienerrasse ist die Kopfpartie und der besichelte Schwanz. Wie alle Mittelmeerrassen haben die Italiener weiße Ohrscheiben. Die Henne legt im Jahr durchschnittlich 200 weiße Eier und wiegt zwischen 1,75 - 2,50 kg. Der Hahn wiegt zwischen 2,0 - 3,0 kg